HSN und TSN aus dem Fahrzeugschein auslesen
Ein Foto genügt, und Sie haben die Schlüsselnummern in der Hand: Fahrzeugschein24 liest die Herstellerschlüsselnummer aus Feld 2.1 und die Typschlüsselnummer samt Versionsschlüsselnummer aus Feld 2.2 – aus der Zulassungsbescheinigung Teil I ebenso wie aus dem älteren Fahrzeugschein. Die Angaben kommen einzeln zurück, in der Regel in ein bis zwei Sekunden, jede mit Sicherheitswert und Fundstelle im Dokument.
Schlüsselnummern übernehmen statt abtippen
Herstellerschlüsselnummer (HSN) und Typschlüsselnummer (TSN) sind das Paar, mit dem in Autohaus, Werkstatt, Reifenhandel und Tarifierung weitergearbeitet wird: Erst damit lässt sich ein Fahrzeug eindeutig einem Modell und einer Ausführung zuordnen. Ein Zahlendreher führt hier nicht zu einem falschen Datensatz, sondern zu gar keinem Treffer – und jemand sucht den Fehler in der Datenbank statt auf dem Papier.
Den Hersteller im Klartext nennt Feld D.1, die Schlüsselnummern stehen direkt darunter: Feld 2.1 die vierstellige HSN, Feld 2.2 die dreistellige TSN und unmittelbar dahinter die Versionsschlüsselnummer. Fahrzeugschein24 zerlegt Feld 2.2 in beide Angaben, statt den Zelleninhalt als Textblock durchzureichen – auf der Zulassungsbescheinigung Teil I genauso wie auf dem älteren Fahrzeugschein.
Sie schicken eine Aufnahme, bekommen die Schlüsselnummern einzeln zurück und geben sie unverändert an Ihre Fahrzeugabfrage, Ihr Angebot oder Ihren Auftrag weiter – über die Oberfläche oder direkt aus Ihrer Software über die Schnittstelle für Fahrzeugscheine. Ab dem Tarif Business läuft eine Prüfung auf Auffälligkeiten am Bild mit: ein Hinweis für Ihre eigene Prüfung, keine amtliche Echtheitsfeststellung.
Was Sie zu Feld 2.1 und 2.2 zurückbekommen
| Angabe | Feld auf dem Dokument | Inhalt | Beispiel |
|---|---|---|---|
| Hersteller | D.1 | Name des Herstellers im Klartext | VOLKSWAGEN |
| Herstellerschlüsselnummer | 2.1 | Vier Ziffern, sie steht für den Hersteller | 0603 |
| Typschlüsselnummer | 2.2 | Drei Zeichen, sie steht für den Fahrzeugtyp | BFT |
| Versionsschlüsselnummer | 2.2 | Die Ausführung zum Fahrzeugtyp, in der gedruckten Schreibweise | 06052 |
Worauf es bei der Übernahme ankommt
Null oder O
In der Herstellerschlüsselnummer stehen nur Ziffern, ein O kann dort ausschließlich eine Null sein. In der Typschlüsselnummer sind beide zulässig – dort klärt der zuschaltbare Bildausschnitt die Frage mit einem Blick.
Führende Nullen
Eine Herstellerschlüsselnummer wie 0603 verliert ihre erste Stelle, sobald sie als Zahl behandelt wird. Wir liefern sie als Text – in Tabelle oder Datenbankspalte das Textformat erzwingen, dann bleibt sie vollständig.
Feld 2.2 im Ganzen weitergereicht
In Feld 2.2 stehen zwei Angaben, gebraucht wird meist nur die dreistellige Typschlüsselnummer. Genau deshalb kommen beide getrennt zurück: Sie geben Ihrer Abfrage den Schlüssel, den sie erwartet.
Verwechslung mit Feld D.2
Feld D.2 nennt den Typ als Bezeichnung des Herstellers, das ist nicht die Typschlüsselnummer. Beides kommt getrennt zurück, sodass jede Angabe dort landet, wo sie hingehört.
Dokument rein, Schlüsselnummern raus
Eingang
Ein Foto oder Scan der Zulassungsbescheinigung Teil I
Ergebnis (Auszug)
Hersteller VOLKSWAGEN
Herstellerschlüsselnummer 0603
Typschlüsselnummer BFT
Versionsschlüsselnummer 06052
Handelsbezeichnung GOLFHäufige Fragen zu Herstellerschlüssel und Typschlüssel
Reicht ein Handyfoto oder muss der Schein gescannt sein?
Ein Foto genügt. Verarbeitet werden JPEG, PNG, HEIC, PDF, TIFF, BMP und WebP bis 20 MB, eine Datei je Vorgang, bei PDF die erste Seite. Schiefe, gedrehte oder dunkle Aufnahmen werden automatisch aufbereitet.
Warum kommen Typschlüssel und Versionsschlüssel getrennt, obwohl auf dem Papier eine Zelle steht?
Weil in der Weiterverarbeitung meist nur die dreistellige Typschlüsselnummer gebraucht wird. Sie bekommen beide einzeln – und zusätzlich den gedruckten Inhalt von Feld 2.2 im Ganzen.
Welche Dokumente werden gelesen?
Die deutsche Zulassungsbescheinigung Teil I und der ältere Fahrzeugschein, mit ihren Feldnummern und Schreibweisen. Eine Übersicht aller Felder zeigt, was sonst noch auf dem Dokument steht.
Bleibt das hochgeladene Bild bei Ihnen liegen?
Nein. Die Dokumente werden nicht gespeichert, nur die ausgelesenen Daten und Protokolldaten zum Konto. Verarbeitung in Deutschland und der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ohne Rückfrage abrufbar – mehr dazu unter Sicherheit und Datenschutz.
Wie kann ich das mit eigenen Dokumenten prüfen, bevor ich mich entscheide?
Im kostenlosen Tarif haben Sie 15 Extraktionen im Monat, ohne Kreditkarte – genug, um eigene Scheine durchzuprobieren. Wie es darüber hinaus weitergeht, steht in der Tarifübersicht: Starter 19 Euro, Business 149 Euro, Scale 599 Euro und Enterprise 1.999 Euro netto im Monat.
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