Schlüsselnummern

HSN und TSN aus dem Fahrzeugschein auslesen

Ein Foto genügt, und Sie haben die Schlüsselnummern in der Hand: Fahrzeugschein24 liest die Herstellerschlüsselnummer aus Feld 2.1 und die Typschlüsselnummer samt Versionsschlüsselnummer aus Feld 2.2 – aus der Zulassungsbescheinigung Teil I ebenso wie aus dem älteren Fahrzeugschein. Die Angaben kommen einzeln zurück, in der Regel in ein bis zwei Sekunden, jede mit Sicherheitswert und Fundstelle im Dokument.

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Was Sie zu Feld 2.1 und 2.2 zurückbekommen

AngabeFeld auf dem DokumentInhaltBeispiel
HerstellerD.1Name des Herstellers im KlartextVOLKSWAGEN
Herstellerschlüsselnummer2.1Vier Ziffern, sie steht für den Hersteller0603
Typschlüsselnummer2.2Drei Zeichen, sie steht für den FahrzeugtypBFT
Versionsschlüsselnummer2.2Die Ausführung zum Fahrzeugtyp, in der gedruckten Schreibweise06052

Worauf es bei der Übernahme ankommt

Null oder O

In der Herstellerschlüsselnummer stehen nur Ziffern, ein O kann dort ausschließlich eine Null sein. In der Typschlüsselnummer sind beide zulässig – dort klärt der zuschaltbare Bildausschnitt die Frage mit einem Blick.

Führende Nullen

Eine Herstellerschlüsselnummer wie 0603 verliert ihre erste Stelle, sobald sie als Zahl behandelt wird. Wir liefern sie als Text – in Tabelle oder Datenbankspalte das Textformat erzwingen, dann bleibt sie vollständig.

Feld 2.2 im Ganzen weitergereicht

In Feld 2.2 stehen zwei Angaben, gebraucht wird meist nur die dreistellige Typschlüsselnummer. Genau deshalb kommen beide getrennt zurück: Sie geben Ihrer Abfrage den Schlüssel, den sie erwartet.

Verwechslung mit Feld D.2

Feld D.2 nennt den Typ als Bezeichnung des Herstellers, das ist nicht die Typschlüsselnummer. Beides kommt getrennt zurück, sodass jede Angabe dort landet, wo sie hingehört.

Dokument rein, Schlüsselnummern raus

Eingang
  Ein Foto oder Scan der Zulassungsbescheinigung Teil I

Ergebnis (Auszug)
  Hersteller                   VOLKSWAGEN
  Herstellerschlüsselnummer    0603
  Typschlüsselnummer           BFT
  Versionsschlüsselnummer      06052
  Handelsbezeichnung           GOLF

Häufige Fragen zu Herstellerschlüssel und Typschlüssel

Reicht ein Handyfoto oder muss der Schein gescannt sein?

Ein Foto genügt. Verarbeitet werden JPEG, PNG, HEIC, PDF, TIFF, BMP und WebP bis 20 MB, eine Datei je Vorgang, bei PDF die erste Seite. Schiefe, gedrehte oder dunkle Aufnahmen werden automatisch aufbereitet.

Warum kommen Typschlüssel und Versionsschlüssel getrennt, obwohl auf dem Papier eine Zelle steht?

Weil in der Weiterverarbeitung meist nur die dreistellige Typschlüsselnummer gebraucht wird. Sie bekommen beide einzeln – und zusätzlich den gedruckten Inhalt von Feld 2.2 im Ganzen.

Welche Dokumente werden gelesen?

Die deutsche Zulassungsbescheinigung Teil I und der ältere Fahrzeugschein, mit ihren Feldnummern und Schreibweisen. Eine Übersicht aller Felder zeigt, was sonst noch auf dem Dokument steht.

Bleibt das hochgeladene Bild bei Ihnen liegen?

In den bezahlten Tarifen nicht: Dort werden nur die ausgelesenen Daten und Protokolldaten zum Konto gespeichert. Im Free-Tarif speichern wir hochgeladene Dokumente und nutzen sie, um die Erkennung zu verbessern. Verarbeitung in Deutschland und der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ohne Rückfrage abrufbar – mehr dazu unter Sicherheit und Datenschutz.

Wie kann ich das mit eigenen Dokumenten prüfen, bevor ich mich entscheide?

Im kostenlosen Tarif haben Sie 15 Extraktionen im Monat, ohne Kreditkarte – genug, um eigene Scheine durchzuprobieren. Wie es darüber hinaus weitergeht, steht in der Tarifübersicht: Starter 19 Euro, Business 149 Euro, Scale 599 Euro und Enterprise 1.999 Euro netto im Monat, jeweils monatlich kündbar.

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